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Der Brandhofer und seine Hausfrau - Johann (Öst...
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Anbieter: reBuy
Stand: 26.05.2020
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Der Brandhofer und seine Hausfrau
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„Der Brandhofer und seine Hausfrau“ aus der Feder von Erzherzog Johann führt in die Historie der Habsburger, festgemacht an Johanns Verbindung zu einer einfachen Frau aus dem Volk, Anna Plochl, der Ahnmutter der Grafen Meran.Was gibt es Schöneres als Liebesgeschichten? Und welche sind ergreifender als jene mit Happy End? Vielleicht ist das die Hauptursache, weshalb die Geschichte des österreichischen Erzherzogs Johann (1782-1859) und der Ausseer Postmeisters-Tochter Anna Plochl (1804-1885) seit Generationen die Menschen bewegt – eine Geschichte, die, bereits zu Lebzeiten der beiden, oft genug verkitscht wurde und die den Geist von Romantik und Biedermeier atmet, als sei sie nur deswegen in Szene gesetzt worden. Erzherzog Johann, das in Florenz geborene dreizehnte Kind des Großherzogs der Toskana, Pietro Leopoldo, und späteren Kaisers Leopold II. sowie der Maria Luisa von Spanien hat diese Geschichte im Frühjahr 1850 geschrieben, nur wenige Wochen, nachdem er sein Amt als deutscher Reichsverweser in Frankfurt am Main niedergelegt hatte und in seine steirische Heimat zurückgekehrt war. Es dauerte aber achtzig Jahre, bis sie zum ersten Mal, mit Zustimmung der Nachfahren, veröffentlicht wurde – ein Dokument „reinster, lauterster Menschlichkeit“, wie der damalige Herausgeber der Erzählung, Alfred Wokaun, schrieb.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Küche als Schlachtfeld. Wie und auf welche ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Gesellschaftswissenschaften), Veranstaltung: Feministische Perspektiven auf Wissen, Macht und Geschlecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen Einstieg in die Thematik der "Hausarbeit" zu ermöglichen, wird in Kapitel 2 eine historische Analyse von "Hausarbeit" und der Rolle "Hausfrau" skizziert, wobei ebenfalls ein Abriss der modernen "Hausarbeit" illustriert werden soll. Hierbei werden insbesondere die Arbeiten von Bock/Duden (1977), Schmidt-Waldherr (1991) als auch Vogt (2005) berücksichtigt.Entgegen des Aufbaus dieser Arbeit wurden die Analysen der künstlerischen Arbeiten zu Beginn der Beschäftigung mit dieser Thematik verfasst, da ich eine Beeinflussung durch die wissenschaftliche Lektüre ausschließen wollte. Die Beschäftigung mit den Kunstwerken von Martha Rosler (Kapitel 3) und Birgit Jürgenssen (Kapitel 4) gliedern sich jeweils in eine Beschreibung des Kunstwerkes sowie eine Analyse. Kapitel 5 stellt hierbei eine Zusammenfassung der Genealogie der "Hausarbeit" sowie der Analysen der Kunstwerke dar. Gleichzeitig werden die Ergebnisse unter Zuhilfenahme der Gouvernmentality Studies analysiert.Diese wissenschaftliche Arbeit soll aufzuzeigen, dass "Hausarbeit" eine Kategorie ist, welche keinesfalls "natürlich" ist und dem Kulturcharakter von Frauen entspricht, sondern sich diskursiv entwickelt hat. Der Fokus liegt insbesondere bei dem Widerstand gegen die Naturalisierung und die Zuschreibungen, welcher exemplarisch an zwei Arbeiten der feministischen Künstlerinnen Martha Rosler und Birgit Jürgenssen aufgezeigt wird.Die Entscheidung, die künstlerische Beschäftigung mit der Thematik Küche und Haushalt für diese Arbeit zu berücksichtigen, fiel, da im Rahmen dieser Arbeit Kunst als gesellschaftlicher Raum verstanden werden soll, der e

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Österreich, J: Brandhofer u. seine Hausfrau
28,90 CHF *
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„Der Brandhofer und seine Hausfrau“ aus der Feder von Erzherzog Johann führt in die Historie der Habsburger, festgemacht an Johanns Verbindung zu einer einfachen Frau aus dem Volk, Anna Plochl, der Ahnmutter der Grafen Meran. Was gibt es Schöneres als Liebesgeschichten? Und welche sind ergreifender als jene mit Happy End? Vielleicht ist das die Hauptursache, weshalb die Geschichte des österreichischen Erzherzogs Johann (1782-1859) und der Ausseer Postmeisters-Tochter Anna Plochl (1804-1885) seit Generationen die Menschen bewegt – eine Geschichte, die, bereits zu Lebzeiten der beiden, oft genug verkitscht wurde und die den Geist von Romantik und Biedermeier atmet, als sei sie nur deswegen in Szene gesetzt worden. Erzherzog Johann, das in Florenz geborene dreizehnte Kind des Grossherzogs der Toskana, Pietro Leopoldo, und späteren Kaisers Leopold II. sowie der Maria Luisa von Spanien hat diese Geschichte im Frühjahr 1850 geschrieben, nur wenige Wochen, nachdem er sein Amt als deutscher Reichsverweser in Frankfurt am Main niedergelegt hatte und in seine steirische Heimat zurückgekehrt war. Es dauerte aber achtzig Jahre, bis sie zum ersten Mal, mit Zustimmung der Nachfahren, veröffentlicht wurde – ein Dokument „reinster, lauterster Menschlichkeit“, wie der damalige Herausgeber der Erzählung, Alfred Wokaun, schrieb.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Postitionspapier werden 10 verschiedene Sichtweisen dargelegt, die Argumente für den weiteren Ausbau der Krippenerziehung liefern. Es werden Gründe von Seiten der Eltern, der Kinder und von Seiten des Staates erörtert. Aktuelle Studien sind Bestandteil dieser Arbeit. Position 1: Der Wunsch vieler Mütter, neben Haushalt und Erziehung der Kinder weiterhin am Arbeitsleben teilnehmen zu können, liefert das erste Argument für den Ausbau der Krippenerziehung. Während es für allein erziehende Frauen zur Aufbesserung der materiellen Situation oft unerlässlich ist, Familie und Beruf zu verbinden, verfügen auch junge Familien im Durchschnitt über 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare (vgl. Böllert 2003, S. 34). Für diese Familien ist ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines gewissen materiellen Standards meist unentbehrlich. Neben den finanziellen Gründen liegt ein weiteres Motiv darin, dass sich viele Frauen in der alleinigen Rolle als Hausfrau und Mutter unzufrieden fühlen. Die Möglichkeit, Kinderziehung und Beruf zu verbinden, führt oft zu mehr Zufriedenheit und dem Gefühl, dass die individuellen Wünsche nicht vollständig der Familie untergeordnet werden müssen. Es lässt sich abschliessend sagen: wenn eine Mutter den Wunsch hat (aus welchen Gründen auch immer), Familie und Beruf zu kombinieren, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sie hierzu die Möglichkeit hat. Eine Mutter, die 24 Stunden am Tag mit ihrem Kind verbringt, dabei aber unausgeglichen und unzufrieden ist, wird ihrem Kind nicht gerecht werden können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Brandhofer und seine Hausfrau
44,90 CHF *
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Der Brandhofer und seine Hausfrau ist die „Erzählung“ von jener beeindruckenden und unbeirrbaren Liebe, die Erzherzog Johann Baptist von Österreich und Anna Plochl, die Postmeisterstochter von Aussee, verbunden hat. Der Erzherzog hat diese „Erzählung“ selbst niedergeschrieben. Er schildert seine Wanderungen durch die obere Steiermark, lässt uns das Werden der tiefen und bleibenden Zuneigung miterleben, die aus der ersten Begegnung mit Anna am Toplitzsee entsteht. Er legt aber auch die ausserordentlichen Schwierigkeiten offen dar, die wegen des grossen Standesunterschiedes einer dauernden Verbindung entgegentreten, bis er schliesslich von der Eheschliessung in der Stille der Kapelle des Brandhofes und von der Geburt des ersehnten Sohnes berichten kann, ein Bericht, der – nicht zuletzt – geschrieben wurde, um der wild wuchernden, die Tatsachen verfälschenden Fantasie der Mitmenschen die schlichte Wahrheit entgegenzuhalten. Dieser neuen Auflage kommt um so grössere Bedeutung zu, als das Originalmanuskript 1945 den Nachkriegswirren zum Opfer gefallen ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung
13,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Postitionspapier werden 10 verschiedene Sichtweisen dargelegt, die Argumente für den weiteren Ausbau der Krippenerziehung liefern. Es werden Gründe von Seiten der Eltern, der Kinder und von Seiten des Staates erörtert. Aktuelle Studien sind Bestandteil dieser Arbeit. Position 1: Der Wunsch vieler Mütter, neben Haushalt und Erziehung der Kinder weiterhin am Arbeitsleben teilnehmen zu können, liefert das erste Argument für den Ausbau der Krippenerziehung. Während es für allein erziehende Frauen zur Aufbesserung der materiellen Situation oft unerlässlich ist, Familie und Beruf zu verbinden, verfügen auch junge Familien im Durchschnitt über 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare (vgl. Böllert 2003, S. 34). Für diese Familien ist ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines gewissen materiellen Standards meist unentbehrlich. Neben den finanziellen Gründen liegt ein weiteres Motiv darin, dass sich viele Frauen in der alleinigen Rolle als Hausfrau und Mutter unzufrieden fühlen. Die Möglichkeit, Kinderziehung und Beruf zu verbinden, führt oft zu mehr Zufriedenheit und dem Gefühl, dass die individuellen Wünsche nicht vollständig der Familie untergeordnet werden müssen. Es lässt sich abschliessend sagen: wenn eine Mutter den Wunsch hat (aus welchen Gründen auch immer), Familie und Beruf zu kombinieren, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sie hierzu die Möglichkeit hat. Eine Mutter, die 24 Stunden am Tag mit ihrem Kind verbringt, dabei aber unausgeglichen und unzufrieden ist, wird ihrem Kind nicht gerecht werden können.

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Stand: 26.05.2020
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Krippenerziehung - ein JA zur Fremdunterbringung
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Postitionspapier werden 10 verschiedene Sichtweisen dargelegt, die Argumente für den weiteren Ausbau der Krippenerziehung liefern. Es werden Gründe von Seiten der Eltern, der Kinder und von Seiten des Staates erörtert. Aktuelle Studien sind Bestandteil dieser Arbeit. Position 1: Der Wunsch vieler Mütter, neben Haushalt und Erziehung der Kinder weiterhin am Arbeitsleben teilnehmen zu können, liefert das erste Argument für den Ausbau der Krippenerziehung. Während es für allein erziehende Frauen zur Aufbesserung der materiellen Situation oft unerlässlich ist, Familie und Beruf zu verbinden, verfügen auch junge Familien im Durchschnitt über 40 % weniger Einkommen als kinderlose Paare (vgl. Böllert 2003, S. 34). Für diese Familien ist ein Zweiteinkommen zur Wahrung eines gewissen materiellen Standards meist unentbehrlich. Neben den finanziellen Gründen liegt ein weiteres Motiv darin, dass sich viele Frauen in der alleinigen Rolle als Hausfrau und Mutter unzufrieden fühlen. Die Möglichkeit, Kinderziehung und Beruf zu verbinden, führt oft zu mehr Zufriedenheit und dem Gefühl, dass die individuellen Wünsche nicht vollständig der Familie untergeordnet werden müssen. Es lässt sich abschließend sagen: wenn eine Mutter den Wunsch hat (aus welchen Gründen auch immer), Familie und Beruf zu kombinieren, ist es meiner Meinung nach wichtig, dass sie hierzu die Möglichkeit hat. Eine Mutter, die 24 Stunden am Tag mit ihrem Kind verbringt, dabei aber unausgeglichen und unzufrieden ist, wird ihrem Kind nicht gerecht werden können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.05.2020
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Österreich, J: Brandhofer u. seine Hausfrau
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„Der Brandhofer und seine Hausfrau“ aus der Feder von Erzherzog Johann führt in die Historie der Habsburger, festgemacht an Johanns Verbindung zu einer einfachen Frau aus dem Volk, Anna Plochl, der Ahnmutter der Grafen Meran. Was gibt es Schöneres als Liebesgeschichten? Und welche sind ergreifender als jene mit Happy End? Vielleicht ist das die Hauptursache, weshalb die Geschichte des österreichischen Erzherzogs Johann (1782-1859) und der Ausseer Postmeisters-Tochter Anna Plochl (1804-1885) seit Generationen die Menschen bewegt – eine Geschichte, die, bereits zu Lebzeiten der beiden, oft genug verkitscht wurde und die den Geist von Romantik und Biedermeier atmet, als sei sie nur deswegen in Szene gesetzt worden. Erzherzog Johann, das in Florenz geborene dreizehnte Kind des Großherzogs der Toskana, Pietro Leopoldo, und späteren Kaisers Leopold II. sowie der Maria Luisa von Spanien hat diese Geschichte im Frühjahr 1850 geschrieben, nur wenige Wochen, nachdem er sein Amt als deutscher Reichsverweser in Frankfurt am Main niedergelegt hatte und in seine steirische Heimat zurückgekehrt war. Es dauerte aber achtzig Jahre, bis sie zum ersten Mal, mit Zustimmung der Nachfahren, veröffentlicht wurde – ein Dokument „reinster, lauterster Menschlichkeit“, wie der damalige Herausgeber der Erzählung, Alfred Wokaun, schrieb.

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