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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchu...
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye ab 24 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye MA-Thesis. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye ab 19.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 11.07.2020
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Wie sehr liebst du mich? (DVD)
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Monica Bellucci - der schönste Italien-Export seit Sophia Loren - betört als fleischgewordener Männertraum den bis dahin etwas unauffälligen Angestellten François (Bernard Campan) und wirbelt mit italienischem Temperament dessen gesamtes Leben gehörig durcheinander! Als dann auch noch Charlie (Gérard Depardieu) auf der Bildfläche erscheint, ist das (Gefühls)Chaos perfekt ... Daniela arbeitet in einer schummrigen Nachtbar im Pariser Rotlichtviertel Pigalle, ihre Schönheit lässt jedem Kunden den Atem stocken. Für 150 Euro und eine Fla¬sche Champagner ist ihre Gunst zu haben, zumindest für kurze Zeit. François dagegen mit seinen etwas zu groß geratenen Ohren und der beginnenden Glatze ist nicht gerade der Typ, auf den Frauen normalerweise fliegen. Das Attraktivste an ihm ist vermutlich der Lottogewinn, von dem er Daniela berichtet - er hat das große Los gezogen! François möchte mit Daniela nicht nur ein paar entspannende Stunden verbringen, er hat ande¬res im Sinn. Er schlägt ihr einen Deal vor: Er bietet ihr 100.000 Euro im Monat, wenn sie mitkommt, um mit ihm zu leben - solange das Geld reicht. Ein Vorschlag, dem die schöne Italienerin nicht widerstehen kann. Doch schon auf der steilen Treppe in sein Apartment fangen die Komplikationen an: François, der ein Herzleiden hat, bricht zusammen. Sein Arzt und Freund André verordnet ihm Ruhe, keine Anstrengung und gesunde Ernährung - und ganz gewiss nicht Pasta, Rotwein und Amore. An dieses Rezept halten sich die beiden Turteltauben bei einem Wochenende am Meer natürlich nicht! Als Daniela kurz darauf erkrankt und André konsultiert wird, erweist sich allerdings ausgerechnet dessen Herz beim Anblick von Danielas zur Untersuchung entblößten Oberkörpers als zu schwach ... François und Daniela, die Hure und der Angestellte, versuchen ein Leben unter neuen Prämis¬sen - kein leichtes Unterfangen! Im Büro wundern sich die Arbeitskollegen über den sonst so schüchternen François, der plötz¬lich Selbstbewusstsein ausstrahlt. Daniela zieht es nach einigen Tagen als Hausfrau in ihr altes Milieu zurück. Als François sie dort sucht, kommt es zum Streit, Daniela ge¬steht ihm, dass es einen anderen Mann in ihrem Leben gibt: Charlie, ihr krimineller Freund und Zuhälter. Dennoch entscheidet sie sich für François. Zurück im Apartment beschwert sich die attraktive Nachbarin tempe¬ramentvoll über den Lärm beim Liebesspiel. Wer so laut stöhne, empfinde nichts, hält sie Daniela vor, und Francois muss eingreifen, um zu verhindern, dass die Rivalinnen aufeinan¬der losgehen. Dann taucht zu allem Überfluss auch noch Charlie auf. So einfach lässt er sich nicht abservieren! Er vermisst ,,seine" Daniela und verlangt von François eine Verlustentschädigung von vier Millionen Euro. Als der ablehnt, packt Daniela ihre Sachen und kehrt zu Charlie zurück. Doch die Dinge haben sich verändert. Da¬niela hat die Liebe kennen gelernt und verlangt nach Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit. Dem irri¬tierten Charlie bleibt nichts anderes übrig, als sie gehen zu lassen. Als sie mit ihren Siebensachen in die Mansardenwohnung zurückkehrt, erlebt Daniela eine Überraschung: François hat sich schnell getröstet, ausgerechnet mit der Nachba¬rin. Doch kleinlich ist eine Frau wie Daniela nicht. Zwar macht sie François eine Szene, als sie erfährt, dass es gar keinen Lottogewinn gibt, aber im selben Moment hat sie ihm auch schon verziehen. Er hat geblufft, um sie zu erobern! In Zukunft muss also ein Angestellten¬gehalt zum Leben reichen. Aber vielleicht gibt es ja noch andere Einkunftsmöglichkeiten, François Freunde verzehren sich nach seiner schönen Frau ... Frivole Liebesgeschichte - treffsicher besetzt mit Monica Bellucci, Gérard Depardieu und Bernard Campan.Darsteller:Bernard Campan, Gérard Depardieu, Monica Bellucci, Edouard Baer, Farida Rahouadj, Sara Forestier

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 11.07.2020
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Frauenfiguren in Actionfilmen
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Frauen kommen in Actionfilmen schon seit langem vor. Sie werden von Anbeginn an dem Helden zur Seite gestellt. In ihrer Funktion als Nebenrolle sind sie also bereits bekannt. Aber wie verhält es sich mit den weiblichen Helden? Auch sie trifft man in der Actionfilmlandschaft immer häufiger an. Weitaus interessanter ist aber die Frage, inwiefern die Heldin stereotypisiert wird und welche Stereotypen die Filme hierbei zur Hand nehmen. Damit befasst sich diese Arbeit: mit der Untersuchung der Stereotypisierung von Actionheldinnen. Ausgegangen wird dabei von den vier weiblichen Subgruppen, die in westlichen Kulturen akzeptiert werden: die "Hausfrau", die "sexy Frau", die "Karrierefrau" und die "Feministin/Athletin/Lesbierin". Als fünfte Gruppe wird noch die Kategorie des sogenannten "tomboys" hinzugefügt. Das Ergebnis der Filmanalyse zeigt, dass die am häufigsten auftretende Figur die des "tomboys" ist. Auch wird deutlich, dass die Actionheldinnen selbst in ihrer Funktion als "tomboy" noch zu der Kategorie der "sexy Frau" gezählt werden können. Der Fortschritt der Actionheldin zu einer durch und durch emanzipierten Alleinkämpferin hat sich demnach noch nicht völlig vollzogen.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Zum Lobe der Frauen
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Die Niederlande gehörten im 17. Jahrhundert zu den mächtigsten Nationen Europas. Im goldenen Zeitalter der wohlhabenden Kaufmannsgesellschaft stand die Malerei in einer außergewöhnlichen Blüte, in der neue Themenbereiche erschlossen wurden. Die Genremalerei mit ihrem Schwerpunkt auf den Alltagsbegebenheiten ging aus den gesellschaftlichen und kulturellen Wertvorstellungen des finanzstarken Bürgertums hervor und wurde gleichzeitig zu ihrem Spiegel.Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf ein spezielles Thema der Genremalerei: den Lebensbereich der niederländischen Bürgersfrau. Zum ersten Mal in der europäischen Kunstgeschichte erfährt hier das alltägliche Leben der Frauen eine detaillierte Bildwürdigung. Thematisch gegliedert nach den Bereichen Haushalt und Familie, Muße und Freizeit, Partnerschaft und Liebe wird das Bildmaterial ausgewählt und untersucht. Dabei wird auf dem Hintergrund der gesellschaftlichen Verhältnisse ein facettenreiches Bild der bürgerlichen Frau als Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Partnerin und Geliebte erkennbar, in dem Faktoren wie Verstädterung, familiärer Wandel und der prägende Einfluß calvinistischer Religiosität zu einer Neubewertung der Rolle der Frau geführt haben, die sie als Herrin des Bürgerhauses zum würdigen Gegenstand der Kunst werden läßt.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Minne, hûsêre und das ehlich leben
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Mit dem 13. Jahrhundert beginnt, parallel zur theologischen eine volkssprachliche didaktische Diskussion über Ehe, Haushalt und die soziale Rolle der Frau. Die Untersuchung verfolgt vor allem anhand deutschsprachiger Texte bis etwa 1500 die Konditionierung der Frau zur Hausfrau und zeigt, wie, die sozioökonomischen Wandlungen begleitend, ein bestimmtes Muster sich durchzusetzen beginnt, das später sich als bürgerliches etabliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Vegane Biografien
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Warum werden Menschen vegan? Was sind ihre Beweggründe? Wie erleben sie den Prozess des Veganwerdens? Verändern sich ihre Ansichten im Laufe der Jahre? Wie gestaltet sich ihr Alltag? Antworten auf diese Fragen liefert die vorliegende Untersuchung anhand von Interviews und persönlichen Berichten. Es ist überflüssig, Tiere als Rohstofflieferanten zu missbrauchen. Diese Formel ist so plausibel. Wenn man sie erst einmal begriffen oder verstanden hat, dann fällt es schwer, das aus Gründen des Opportunismus zu missachten. Andy, 29, Angestellter Tiere sind Mitgeschöpfe und Mitgeschöpfe isst man nicht. Deswegen muss man zwangsläufig Veganer sein. Vera, 62, Hausfrau Eine Aufklärung darüber, was mit so genannten Nutz-, Versuchs- und Jagdtieren in unserer Gesellschaft geschieht, sollte schon im Kindergarten anfangen, in der Schule weitergehen und sich durch die ganze Gesellschaft ziehen. Tessa, 36, Erziehungswissenschaftlerin

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Zwischen Tradition und Emanzipation
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Immer wieder wird in medialen Darstellungen aus den und über die 1950er Jahre die weibliche Idealvorstellung der "Nur-Hausfrau" abgebildet. Doch inwieweit trifft diese Vorstellung wirklich zu? War der weibliche Teil der deutschen Bevölkerung tatsächlich "nur" als Hausfrau tätig? Oder werden die nachfolgenden Generationen - wie so häufig - von zeitgenössischen Medien hinters Licht geführt? Die vorliegende Studie geht dieser Frage unter Einbeziehung verschiedener Sozialisationsvorgänge wie bspw. der schulischen und außerschulischen Erziehung oder der auf Frauen einwirkenden gesellschaftlichen Normen und Erwartungen nach. Insbesondere soll untersucht werden, inwiefern die Verhaltensmuster, die in der Kindheit und Jugend geformt wurden, auch heute noch nachwirken. Wie stehen die Frauen der HJ-Generation, die durch die Erziehung im BDM geprägt wurden, zur Emanzipationsbewegung der späten 1960er und 1970er Jahre? Wie beurteilen sie die volle weibliche Berufstätigkeit heutiger Generationen?Die Untersuchung wurde auf Basis biographischer Interviews durchgeführt, die die Autorin in Nordfriesland führte. Diese relativ neue Methode der Oral History wird im ersten Teil des Buches anhand einer kurzen Darstellung der theoretischen Grundlagen sozialwissenschaftlicher Befragungen erläutert. Sie bietet abseits der "Großen Geschichte" eine interessante Möglichkeit, Einblick in das "ganz normale Leben" von Zeitzeugen zu gewinnen, und ist damit als Instrument der Erforschung von Alltagsgeschichte aus der aktuellen historischen Forschung nicht mehr wegzudenken.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Zum Lobe der Frauen
41,90 CHF *
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Die Niederlande gehörten im 17. Jahrhundert zu den mächtigsten Nationen Europas. Im goldenen Zeitalter der wohlhabenden Kaufmannsgesellschaft stand die Malerei in einer aussergewöhnlichen Blüte, in der neue Themenbereiche erschlossen wurden. Die Genremalerei mit ihrem Schwerpunkt auf den Alltagsbegebenheiten ging aus den gesellschaftlichen und kulturellen Wertvorstellungen des finanzstarken Bürgertums hervor und wurde gleichzeitig zu ihrem Spiegel. Die vorliegende Untersuchung konzentriert sich auf ein spezielles Thema der Genremalerei: den Lebensbereich der niederländischen Bürgersfrau. Zum ersten Mal in der europäischen Kunstgeschichte erfährt hier das alltägliche Leben der Frauen eine detaillierte Bildwürdigung. Thematisch gegliedert nach den Bereichen Haushalt und Familie, Musse und Freizeit, Partnerschaft und Liebe wird das Bildmaterial ausgewählt und untersucht. Dabei wird auf dem Hintergrund der gesellschaftlichen Verhältnisse ein facettenreiches Bild der bürgerlichen Frau als Mutter, Ehefrau, Hausfrau, Partnerin und Geliebte erkennbar, in dem Faktoren wie Verstädterung, familiärer Wandel und der prägende Einfluss calvinistischer Religiosität zu einer Neubewertung der Rolle der Frau geführt haben, die sie als Herrin des Bürgerhauses zum würdigen Gegenstand der Kunst werden lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.07.2020
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