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Selective Professional Haarpflege On Care Densi...
Unser Tipp
13,98 € *
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Nicht nur bei vielen Männern, sondern auch bei vielen Frauen wird das Haar im hohen Alter spürbar dünner. Allerdings muss man sich keinesfalls mit dieser Laune der Natur abfinden, da mittlerweile zahlreiche Produkte zur Bekämpfung derselbigen entwickelt wurden. Zu den beliebtesten Produkten zählt hierbei das hochwertige Selective Professional On Care Densi-Fill Shampoo, das speziell zum schonenden Aufbau von reiferem und dünner werdendem Haar entwickelt wurde.Das Anti-Aging-Shampoo für dünne und stark strapazierte HaareDas On Care Densi-Fill Shampoo aus dem Hause Selective Professional richtet sich an Menschen, die unter strapaziertem und sehr dünnem Haar leiden: Hierbei handelt es sich um ein stärkendes Shampoo mit hohem Reinigungseffekt, das dank seiner wertvollen, aktiven Substanzen maßgeblich dazu beiträgt, dass das beanspruchte Haar wieder deutlich dichter und griffiger wird. Bei frühzeitiger und regelmäßiger Anwendung trägt das Selective Professional On Care Densi-Fill Shampoo dazu bei, dass das Haar nicht nur deutlich gesünder und voluminöser erscheint, sondern sich darüber hinaus auch leicht kämmen lässt, ohne es hierbei zu beschweren. Überzeugen auch Sie sich von den hochwertigen Inhaltsstoffen dieses weltweit beliebten Spezialshampoos und bestellen Sie Ihren persönlichen Anti-Aging-Effekt für Ihr Haupthaar schnell und unkompliziert direkt in unserem Onlineshop.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.02.2020
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchu...
19,99 € *
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye ab 19.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Burt's Bees Pflege Gesicht Facial Cleanser Oran...
Topseller
12,95 € *
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Der Facial Cleanser Orange Essence von Burt's Bees eignet sich zur Reinigung vom Gesicht und duftet angenehm nach frischen und reifen Orangen. Der Cleanser kommt in einer fast komplett weißen 120 ml Tube mit entsprechendem Verschluss, wodurch sich die hochwertigen Reinigungsstoffe sehr gut dosieren lassen. Das Kosmetik-Produkt entfernt Talg, schädigende Öle, Schmutz, Schweiß und natürlich auch Rückstände von Make-Up zuverlässig aus dem Gesicht, damit sich die Zellen wieder regenerieren können. Eine regelmäßige Reinigung, idealerweise morgens und abends, reduziert das Risiko von Unreinheiten, wie beispielsweise Mitessern oder Pickeln, erheblich. Der Facial Cleanser Orange Essence kommt bei seinem Reinigungsprozess komplett ohne Sulfate aus - dadurch ist er auch explizit für empfindliche und unreine Haut geeignet.Pflegender Cleanser auf pflanzlicher BasisWie alle Produkte aus dem Hause Burt's Bees, wurde auch der Facial Cleanser Orange Essence aus pflanzlichen Inhaltsstoffen zusammengesetzt, um eine schonende und nicht reizende Reinigung des Gesichtes zu ermöglichen. Unter anderem finden sich in dem Kosmetik-Produkt die Extrakte der Seifenrinde, aber auch Orangenöle und pflanzliches Glycerin. Abgerundet wurde die Formel der Kosmetik mit Olive und Haferöl. Auf diese Weise wird das Gesicht nicht nur intensiv gereinigt, sondern zugleich auch mit Feuchtigkeit und wichtigen Nährstoffen versorgt. Das zeigt sich in verkleinerten Poren, einem gesunden Teint und einer geschmeidigen Oberfläche.Kann perfekt mit anderen Pflegeprodukten kombiniert werdenDer Burt's Bees Facial Cleanser Orange Essence besteht zu 100 Prozent aus natürlichen Stoffen. Mit dieser Kosmetik können Sie die unnachahmliche Kraft der Natur also voll und ganz auf Ihr Gesicht einwirken lassen. Idealerweise wird der Cleanser direkt nach der Reinigung mit einer pflegenden Feuchtigkeitscreme, welche ebenfalls auf pflanzlicher Basis basiert, ergänzt. Hierzu finden sich im Sortiment von Burt's Bees ebenfalls Alternativen. So entsteht ein umfassendes und pflegendes Reinigungsprogramm, was sogar noch angenehm nach der Orange duftet.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 28.02.2020
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchu...
24,00 € *
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye ab 24 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung aktueller Schulbücher zum Mathematikunterricht nach Geschlechtsrollenstereotpye MA-Thesis. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Ich werd ja doch nur Hausfrau!
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Mathematik gilt als ein dominierend männliches Fach. Die Unvereinbarkeit der Vorstellung von Weiblichkeit mit Mathematik zeigt sich in doppelter Weise: Erstens empfinden viele, dass Frauen und Mädchen für Mathematik nicht kompetent genug seien und zweitens werden diejenigen, die Interesse an Mathematik zeigen, in ihrer Weiblichkeit unterdrückt oder gelten als "unweiblich". Diese stereotypische Vorstellung greift auf eine weit liegende Geschichte zurück. So erhielten die Mädchen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts im Rahmen ihrer Schulausbildung nicht die Möglichkeit, sich mit dem Unterrichtsfach Mathematik auseinanderzusetzen. Ihnen war es vorbehalten, beispielsweise am Hauswirtschaftsunterricht teilzunehmen. Gründe dafür lagen zum Teil in der gesellschaftlichen Stellung der Frauen, deren Lebensbereiche hauptsächlich auf die Familie und dem Haushalt beschränkt waren. Mit der Einführung der Koedukation wurde eine gewichtige Grundlage für die Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn von Jungen und Mädchen geschaffen. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass trotz dieser Chancengleichheit Mädchen und Frauen im Vergleich zu Männern in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen unterrepräsentiert sind. Spätestens zum Zeitpunkt der Pubertät nimmt der Beliebtheitsgrad des Mathematikunterrichts bei den Mädchen stark ab. Aus diesen Beobachtungen ergibt sich die Fragestellung, warum sich Mädchen und Frauen weniger für Mathematik interessieren. Neben den kompletten Sozialisationsprozess in der Gesellschaft werden in diesem Zusammenhang oft die tradierten Rollenklischees in den Schulbüchern genannt. Mädchen, die sich für Mathematik interessieren und dort gute Leistungen bringen wollen, müssen oft mit Büchern zurechtkommen, die größtenteils althergebrachte Vorurteile und Rollenvorstellungen beinhalten. Die Autorin untersucht aus diesem Grund die vier Werkreihen Mathematik plus, Schnittpunkt, Welt der Zahlen, Mathematik. Von jeder Schulbuchreihe wählte sie die Schulbücher für den fünften und sechsten Jahrgang. Welche Entwicklungen und Stagnationen die Schulbuchverlage zeigen, werden in diesem Buch deutlich.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Ich werd' verrückt - Das Tagebuch einer ganz no...
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Das ereignisreiche Jahr einer Mutter, die alles dafür geben würde, endlich wieder mal ein Kleid ohne Sabberflecken anzuziehenEigentlich war das Haushaltsbuch ja für Rezepte und Einkaufslisten gedacht. Aber Susie spuken viel wichtigere Dinge im Kopf herum, die sie sich von der Seele schreiben muss: Zum Beispiel, wie man es schafft, bei Verstand zu bleiben, mit einer vierjährigen Diva, die denkt sie wäre Judy Garland, einem risikofreudigen Kleinkind, und einem fordernden Ehemann, der einmal in der Woche eine selbstzubereitete Mahlzeit erwartet. Als wäre das nicht genug, ist da noch dieser attraktive alleinerziehende Vater in der Spielgruppe, der zweifellos ein Auge auf sie geworfen hat

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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'Ich werd ja doch nur Hausfrau!': Eine Untersuc...
24,00 € *
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Mathematik gilt als ein dominierend männliches Fach. Die Unvereinbarkeit der Vorstellung von Weiblichkeit mit Mathematik zeigt sich in doppelter Weise: Erstens empfinden viele, dass Frauen und Mädchen für Mathematik nicht kompetent genug seien und zweitens werden diejenigen, die Interesse an Mathematik zeigen, in ihrer Weiblichkeit unterdrückt oder gelten als 'unweiblich'. Diese stereotypische Vorstellung greift auf eine weit liegende Geschichte zurück. So erhielten die Mädchen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts im Rahmen ihrer Schulausbildung nicht die Möglichkeit, sich mit dem Unterrichtsfach Mathematik auseinanderzusetzen. Ihnen war es vorbehalten, beispielsweise am Hauswirtschaftsunterricht teilzunehmen. Gründe dafür lagen zum Teil in der gesellschaftlichen Stellung der Frauen, deren Lebensbereiche hauptsächlich auf die Familie und dem Haushalt beschränkt waren. Mit der Einführung der Koedukation wurde eine gewichtige Grundlage für die Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn von Jungen und Mädchen geschaffen. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass trotz dieser Chancengleichheit Mädchen und Frauen im Vergleich zu Männern in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen unterrepräsentiert sind. Spätestens zum Zeitpunkt der Pubertät nimmt der Beliebtheitsgrad des Mathematikunterrichts bei den Mädchen stark ab. Aus diesen Beobachtungen ergibt sich die Fragestellung, warum sich Mädchen und Frauen weniger für Mathematik interessieren. Neben den kompletten Sozialisationsprozess in der Gesellschaft werden in diesem Zusammenhang oft die tradierten Rollenklischees in den Schulbüchern genannt. Mädchen, die sich für Mathematik interessieren und dort gute Leistungen bringen wollen, müssen oft mit Büchern zurechtkommen, die größtenteils althergebrachte Vorurteile und Rollenvorstellungen beinhalten. Die Autorin untersucht aus diesem Grund die vier Werkreihen Mathematik plus, Schnittpunkt, Welt der Zahlen, Mathematik. Von jeder Schulbuchreihe wählte sie die Schulbücher für den fünften und sechsten Jahrgang. Welche Entwicklungen und Stagnationen die Schulbuchverlage zeigen, werden in diesem Buch deutlich.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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'Ich werd ja doch nur Hausfrau!': Eine Untersuc...
44,90 CHF *
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Mathematik gilt als ein dominierend männliches Fach. Die Unvereinbarkeit der Vorstellung von Weiblichkeit mit Mathematik zeigt sich in doppelter Weise: Erstens empfinden viele, dass Frauen und Mädchen für Mathematik nicht kompetent genug seien und zweitens werden diejenigen, die Interesse an Mathematik zeigen, in ihrer Weiblichkeit unterdrückt oder gelten als 'unweiblich'. Diese stereotypische Vorstellung greift auf eine weit liegende Geschichte zurück. So erhielten die Mädchen bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts im Rahmen ihrer Schulausbildung nicht die Möglichkeit, sich mit dem Unterrichtsfach Mathematik auseinanderzusetzen. Ihnen war es vorbehalten, beispielsweise am Hauswirtschaftsunterricht teilzunehmen. Gründe dafür lagen zum Teil in der gesellschaftlichen Stellung der Frauen, deren Lebensbereiche hauptsächlich auf die Familie und dem Haushalt beschränkt waren. Mit der Einführung der Koedukation wurde eine gewichtige Grundlage für die Chancengleichheit in der Bildungslaufbahn von Jungen und Mädchen geschaffen. Deshalb ist es umso verwunderlicher, dass trotz dieser Chancengleichheit Mädchen und Frauen im Vergleich zu Männern in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen unterrepräsentiert sind. Spätestens zum Zeitpunkt der Pubertät nimmt der Beliebtheitsgrad des Mathematikunterrichts bei den Mädchen stark ab. Aus diesen Beobachtungen ergibt sich die Fragestellung, warum sich Mädchen und Frauen weniger für Mathematik interessieren. Neben den kompletten Sozialisationsprozess in der Gesellschaft werden in diesem Zusammenhang oft die tradierten Rollenklischees in den Schulbüchern genannt. Mädchen, die sich für Mathematik interessieren und dort gute Leistungen bringen wollen, müssen oft mit Büchern zurechtkommen, die grösstenteils althergebrachte Vorurteile und Rollenvorstellungen beinhalten. Die Autorin untersucht aus diesem Grund die vier Werkreihen Mathematik plus, Schnittpunkt, Welt der Zahlen, Mathematik. Von jeder Schulbuchreihe wählte sie die Schulbücher für den fünften und sechsten Jahrgang. Welche Entwicklungen und Stagnationen die Schulbuchverlage zeigen, werden in diesem Buch deutlich.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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